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Völklinger lassen zu viele Chancen liegen

Stefan Hoff

15.04.2019 - 15:02 Uhr





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22:19 Niederlage bei der HSG Rhein Nahe Bingen

Die HSG Völklingen hat ein weiteres Mal ein knappes Auswärtsspiel hingelegt, unterlagen  am Ende aber bei den heimstarken Bingenern mit 22:19 (11:9). „Wir haben eigentlich ein gutes Auswärtsspiel gemacht und waren auf Augenhöhe. Aber am Ende werfen wir in der entscheidenden Phase die Bälle nicht ins Tor und die Gastgeber machen es besser. Das war der Unterschied“, erklärte Trainer Berthold Kreuser. Über die gesamte Spielzeit waren wir auf ein Tor dran, konnten aber nur beim 14:14 den Ausgleich erzielen. Es hätte unserem Team gut getan einmal in Führung zu gehen. Leider haben wir das nicht geschafft.

Während auf Seiten der Völklinger neben  Norbert Petö und  Valentin Poro auch Chrsitian Jung (berufsbedingt) schmerzlich vermisst wurde, konnten die Bingener aus dem Vollen schöpfen. Maximilian Grethen und Sebastian Diehl übernahmen bereits nach 10 Minuten die Positionen von  Corazolla und Eichholz, die die Völklinger gut im Griff hatten. Und sofort waren die beiden Dreh- und Angelpunkt im Angriffsspiel und machten der HSG-Abwehr das Leben etwas schwerer.

Trotzdem hätten wir das Spielfeld nicht als Verlierer verlassen müssen, vorne agierten wir über Jake am Kreis stark und die Abwehr arbeitete wie immer ordentlich. Zu schaffen machten uns wieder einmal unnötige 2 Minutenstrafen und technische Fehler zur Unzeit.

Deshalb konnte sich die Heimmannschaft auch nicht absetzen und so stand es nach dem sechsten Treffer von Jake Balthasar 3 Minuten vor dem Ende nur noch 20:19 für Bingen. Dazu wurde Jake hart gefoult,  was einen 2 Minutenstrafen für Moritz Klapdohr nach sich zog. In dieser Phase scheitern wir drei Mal mit guten Chancen und vergaben dadurch ein besseres Ergebnis. Stefan Corazolla mit dem letzten Wurf im Zeitspiel machte eine Minute vor dem Ende  das 21:19 und damit alles klar.

Wir sind nicht zufrieden mit unserer Punkteausbeute. Klar kann man in  Bingen verlieren, aber es war sehr eng und wir wollten das Spiel unbedingt für uns entscheiden. Jetzt müssen wir die Punkte zuhause holen. Und es kommt ausgerechnet der Tabellenzweite aus Budenheim. Um es im Abstiegskampf mit Vallendar und Kastellaun Simmern nicht am letzten Spieltag gegen den TV Homburg zum Showdown kommen zu lassen, müssen Punkte her.  

Es spielten: Andrej Kessler, Matthias Reuber, Alexander Dreier im Tor, Alexander Saunus (7), Jake Balthasar (6), Niklas Hoff (3), Marius Merziger (2), Hendrik Balthasar (1), Adrian Cristescu, Thomas Jung, Laurin Poro.

HSG gegen Pfalzbiber 19 : 29 (10:17)

Stefan Hoff

08.04.2019 - 14:55 Uhr





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Fehlender Mut und der fehlende Funke, offensichtlich war der Vergleich mit dem Meister bereits vor dem Spiel in den Völklinger Köpfen verloren. Gegen die "Pfalzbiber“ aus Hochdorf gerieten die lange Zeit emotionslos spielenden Völklinger bis zur Pause mit 10:17 in Rückstand - am Ende hieß es 19:29.

Weder Angriff noch Abwehr waren an diesem Abend richtig schlecht, aber gegen die Pfälzer genügt eine mittelmäßige Leistung einfach nicht, um sie in die Bredouille zu bringen. Kampf und Einsatzwille wären über 60 Minuten gegen die individuell starken Pfalzbiber notwendig gewesen, um wenigstens die Chance auf eine Überraschung zu wahren. Beides war nur vereinzelnd vorhanden und so hatte der Favorit in der Hermann Neuberger Halle eigentlich leichtes Spiel: Angeführt von ihrem Kapitän Steffen Bühler fanden die zielstrebigen Gäste Lücken in der HSG Abwehr und nutzten ihre Torchancen konsequent aus. Vom 3:3  zog der TVH in der Folge langsam weg. In der 22. Minute war der Abstand bei drei Toren und in der 27. Minute bei 6. Beim Pausenpfiff lagen die Gäste bereits uneinholbar mit 17:10 Toren vorne.

"Wir haben vorne nur jeden dritten Angriff auf den Punkt gespielt", sagte ein sichtlich angesäuerter MV Stefan Hoff. Auch nach zwei Auszeiten und zahlreichen Wechseln besserte sich das Spiel der Gastgeber nicht. Man hatte das Gefühl die HSG sei ein Sparringspartner, bei dem sich der Meister auf die Relegationsspiele zur dritten Liga vorbereiten würde. Die Abwehr stand zwar stabil und auch im Angriff lief es spielerisch gar nicht so schlecht, aber wehtun wollte man dem Gegner offensichtlich nicht. Am Ende leuchteten beim 19:29  aber 10  Tore Differenz von der Anzeigetafel - ein an diesem Tag leistungsgerechtes Resultat. "In Bingen müssen und werden wir definitiv wieder 60 Minuten lang Handball spielen und auch kämpfen", blickte Kreuser bereits auf den kommenden Spieltag.         

HSG - Mathias Reuber, Andre Kessler, Alex Dreier im Tor, Alexander Saunus (5), Niklas Hoff (5), Thomas Jung (4), Adrian Cristescu (2), Jake Balthasar (1), Henrik Balthasar, Christian Jung (1) 

HSG - SG Saulheim 22:26 (13:15)

Stefan Hoff

03.04.2019 - 13:07 Uhr





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HSG BLEIBT LANGE DRAN

Weiterhin ohne Norbert und ohne Valentin blieb die  HSG dank einer über weite Strecken beherzten Defensiv- und Offensivleistung im Auswärtsspiel bei der SG Saulheim dran und musste sich bei der 22:26 (13:15)-Niederlage gefühlt zu hoch geschlagen geben.

Probleme mit der harzfreien Kugel bescherte den Völklingern nach 6 Minuten einen 0:4 Rückstand. Reihenweise wurden freie Bälle in die Wolken oder meterweit am Tor vorbei geworfen.

Über  eine gute Abwehr mit starken Balthasar Brüdern, fanden die Rotweißen dann aber besser ins Spiel. Thomas Jung, der nach seiner Zusage für die kommende Saison, wie befreit aufspielte bescherte das erste Tor.  2 X Hoff, Marius Merziger und Alexander Saunus schafften danach den verdienten Ausgleich zum 5:5.  

Im Gleichschritt ging es danach weiter, die Kreusertruppe zeigte was sie spielerisch drauf hat und spielte die körperlich wohl robusteste Abwehr der RPS Oberliga ein ums andere Mal aus. Lediglich das ungewohnte Spielgerät machte den Völklingern einen Strich durch die Rechnung. Am Ende kamen 5 vergebene Hundertprozentige und 5 Pfostentreffer zusammen.  

Dass in Saulheim alles drin war, stellten die Saarländer immer wieder unter  Beweis. Der gesamte Rückraumlegte eine gute Laufbereitschaft an den Tag  und übernahmen bei  vielen spektakulären Abschlüssen die Verantwortung. Leider vernachlässigte man das Spiel über die Außen, auch über die erste und zweite Welle.

In der zweiten Halbzeit lieferte sich der SG Torhüter Marvin Martin ein Duell mit den HSG-Angreifern. Mehrere gute Chancen machte er zunichte und brachte es am Ende der Partie auf insgesamt mehr als 40 Prozent gehaltene Bälle. Er war damit ein entscheidender Faktor, denn die Völklinger  boten auf beiden Seiten des Feldes eine gute Vorstellung und waren der Überraschung näher, als es das Endergebnis suggeriert.

Trotzdem: Der personelle Aderlass, der durch die rote Karte von Laurin Poro in der 37 Minute noch verschärfte wurde, machte sich bei den Hüttenstädtern natürlich in dieser Partie gegen Ende bemerkbar.

DIE STIMMEN ZUM SPIEL

Berthold Kreuser: "Glückwunsch an die SG. Ich bin eigentlich mit unserer  Leistung einverstanden. Wir waren in der ersten Halbzeit zu vorsichtig, auch wegen des Balles. Wir haben das dann etwas besser in den Griff bekommen. In der zweiten Halbzeit taten wir uns wegen fehlender Alternativen schwerer. Wir konnte trotz vieler vorhandener Möglichkeiten  nicht das Momentum nutzen. Das war schade, denn die Jungs hätten sich das verdient gehabt. Die SG hat auf die Chance gewartet. Ich bin mit der Moral und Einstellung zufrieden."

Es spielten:

HSG - André Kessler, Matthias Reuber im Tor, Alexander Saunus (5), Thomas Jung (5), Niklas Hoff (3), Christian Jung (2), Adrian Cristescu (2), Laurin Poro (2), Marius Merziger (1), Jake Balthasar, Hendrik Balthasar

SG - Marvin Martin Eric Bolomsky (1), Julius Werber (1), Mathias Konrad, Tim Beismann (1),  Torsten Schmitt (2), Christopher Klee (2), Manuel Werber (14), Moritz Schlesinger (4) Johannes Schmitz (1)

Schiedsrichter: Michael Hehn, Kim Höger

Strafen:

HSG 3 X 2 Min., 1 X rot, 5/4 Siebenmeter

SG    6 X 2 Min. 10/ 8 Siebenmeter

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