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HSG Völklingen gegen HSG Kastellaun/ Simmern 18:27 (7:12)

Stefan Hoff

17.09.2018 - 11:46 Uhr





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HSG verliert deutlich gegen die HSG Kastellaun/ Simmern

Am Samstag musste die HSG Völklingen gegen die HSG Kastellaun/ Simmern in der Schulsporthalle in Simmern antreten. Die Mannschaft kam relativ gut ins Spiel, musste nach 20 Minuten abreißen lassen und ging dann zur Halbzeit mit einem 5-Tore-Rückstand in die Kabine. Auch in der zweiten Halbzeit lief es für die Völklinger nicht besser, wodurch sich die Mannschaft am Ende deutlich mit 27:18 gegen die Hunsrücker geschlagen geben musste. Bester Werfer auf  Völklinger Seite waren Alex Saunus mit 5/3 und Marius Merziger sowie Thomas Jung mit je 4 Treffern.

Vielversprechender Anfang

Die HSG startete in der Abwehr mit Jake Balthasar und Thomas Jung im Völklinger Innenbock. Im Angriff besetzten Hendrik Balthasar und Hoff die linke Seite, Saunus und Merziger die rechte Seite und Thomas Jung die Mitte. Nach einer leichten Verletzung, die er sich im Spiel gegen Eckbachtal zuzog, saß Norbert Petö zunächst auf der Bank.  Die Rotweißen fanden gut in die Partie, spielten eine ordentliche, schnelle Deckung und erspielten sich auch gute Torchancen. 1:0 hieß es durch Hoff und Jung hatte per 7 Meter die Möglichkeit auf 2:0 zu erhöhen. Er scheiterte an dem Mann, der das Spiel letztlich mit entscheiden sollte. Luca Korbion hielt den Siebenmeter, im Verlauf des Spiels zwei Weitere und kam am Ende auf eine Quote gehaltener Bälle von 50 %. 

Trotzdem lieferten sich beide Mannschaften bis zur 20 Minute ein Spiel auf Augenhöhe. Völklingen gefiel sogar ein wenig besser, spielte strukturierter und erarbeitete sich über die flexible Abwehr und einen guten Andrej Kessler mehrere Bälle.  Wäre nicht Korbion gewesen ……… . In der 20. Minute erzielte Marius Merziger das 6:7 mit einem sehenswerten „Leger“, was aber für die nächsten 8 Minuten die letzte gelungene Torwurfaktion war. Und die Abwehr funktionierte nun auch nicht mehr so gut. Insbesondere Norbert Petö merkte man deutlich an, dass er in der vergangenen Woche nicht richtig trainieren konnte. Kastellaun suchte immer wieder über Norberts Abwehrseite erfolgreich den Abschluss.   

Nachdem die HSG mehrere Minuten ohne Tor blieb, zog Kreuser seine erste Auszeit und forderte seine Mannschaft zu mehr Druck im Angriff und wieder mehr Körperkontakt in der Abwehr auf. Trotzdem leisteten sich die Hüttenstädter weiter hinten zu einfache Fehler oder scheiterten vorne zu häufig an KS-Torhüter Korbion. Walb mit 7 Treffern bester Feldtorschütze schaffte mit der Halbzeitsirene das 13:7.

In der zweiten Halbzeit versuchte der Völklinger Trainer verschiedene Maßnahmen, die aber alle ohne Wirkung blieben. Das Spiel plätscherte so dahin ohne das die Völklinger nochmal näher als 6 Tore herankamen. Kastellaun spielte souverän weiter, ließ keine Blöße erkennen und ging hochverdient als Sieger vom Platz.  

Es spielten:

HSG VK - Andrej Kessler (35 min), Matthias Reuber (25 min.) im Tor,  Alexander Saunus (5), Marius Merziger (4), Thomas Jung (4), Niklas Hoff (2), Nicholas Balthasar (1), Laurin Poro (1),  Adrian Cristescu (1), Florian Meyer, Hendrik Balthasar, Norbert Petö

HSG KS - Luca Korbion (50 min), Maurice Lahm (10 min) im Tor, Andrius Zigelis (12), Hendrik Walb (7), Nikola Popovic (3), Mehmet Süngü, Abdelaziz Helaoui, Adnan Kulovic, Patric Hess (2), Bastian Wendling (2), Jan Röckendorf (1)

Strafen:

HSG VK -  3X2 min, HSG KS -  4X2min

Siebenmeter:

HSG VK - 6/3, HSG KS - 6/6

Zuschauer 200

Schiedsrichter: Höger/ Hehn

HSG Völklingen 2 - HSG TVA/ATSV Saarbrücken 3 21:21 (10:11)

Markus Weber

16.09.2018 - 13:48 Uhr





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Punkt gewonnen oder Punkt verloren?

Schaut man sich das Ergebnis an, denkt man, dass das Unentschieden völlig gerecht war. Jedes Team hat eine Halbzeit mit 11:10 für sich entscheiden können. Wer aber das Spiel genauer verfolgt hat, der weiß, dass es etwas anders aussah.

Die Voraussetzungen für die Hüttenstädter waren zwar besser als gegen Merzig, aber es fehlten mit Lars Kron, Holger Schmidt und Jan Ambos immer noch drei Rückraumspieler, die nur schwer zu ersetzen sind. Nichts desto trotz fanden die Gastgeber besser ins Spiel und führten mit zwei Toren (3:1, 3. und 4:2 7. Spielminute). Die Gäste, die bekannt für ihr schnelles Spiel sind, nutzten jetzt unsere Fehler prompt aus und erzielten einfache Tore aus der ersten und zweiten Welle. Auch in der Folgezeit wurde jedes von uns erzielte Tor mit einem Tor aus einer „schnellen Mitte“ bestraft. Zu lange dauerte gerade in diesem Spielabschnitt das Umschaltspiel von Angriff auf Abwehr. So war es folgerichtig, dass das Spiel nun eine Wendung bekam und man in der 15. Spielminute das erste Mal in Rückstand geriet (6:7). Die Gäste bauten sogar ihre Führung bis auf drei Tore aus (7:10, 21. und 8:11, 26.). Der starken Abwehr war es dann zu verdanken, dass man in den letzten Minuten ohne Gegentreffer blieb und mit dem Pausenpfiff konnte Karsten Müller, mit einem Gegenstoßtor, den Anschluss wieder herstellen.

In Hälfte zwei konnte die Schätzel-Truppe zunächst das erste Tor erzielen (10:12). Aber Christopher Altmayer, der an diesem Abend bester HSG-Torschütze war mit 10 Treffern, glich mit zwei Toren in Folge zum 12:12 aus. In den folgenden Minuten gab es einen offenen Schlagabtausch, der auf beiden Seiten durch Fehlwürfe und technische Fehler geprägt war. Die Mehrzahl der Tore wurde durch 7m erzielt (Insgesamt elf Siebenmeter wurden in der zweiten Hälfte gegeben). In der 40 Spielminute dann wieder eine Zwei-Tore-Führung für die Hüttenstädter (16:14). Dieser Vorsprung sollte bis zur 50. Spielminute halten (18:16). Doch jetzt gelang der Hewener-Truppe in den nächsten Minuten, trotz 4-minütiger Überzahl, kein Treffer und die Gäste drehten das Spiel binnen sechs Spielminuten in eine 18:21 Führung. Coach Hewener legte nun den grünen Karton auf den Tisch und schwor sein Team ein, dass man immer noch was Zählbares mitnehmen könne. Dies schienen die Spieler auch zu verinnerlichen. Man stand nun noch einmal felsenfest im Abwehrsattel und ließ kein Tor mehr zu und Robert Freidich verkürzte durch zwei Gegenstoßtore auf 20:21 und kurz vor Schluss bekam das Team noch einen 7m zugesprochen, den Christopher Altmayer souverän zum 21:21 verwandelte. Quasi mit dem Schlusspfiff stockte allen in der Halle noch einmal der Atem, als die Gäste den Anwurf schnellstens ausführten und der Ball den Weg noch irgendwie über die Torlinie fand, zu unserem Glück aber nach dem Ertönen des Abpfiffes. So dass es bei einem leistungsgerechten 21:21 unentschieden blieb.

Abschließend ist leider die Frage immer noch nicht geklärt, ob man einen Punkt verloren oder gewonnen hat. Beide Teams hätten bei einer besseren Fehler- und Abschlussquote gewinnen können und da auch die Führung ständig wechselte, müssen sich beide Teams mit einem Punkt zufrieden geben.

Am kommenden Wochenende ist die Hewener-Truppe bei der 2. Mannschaft der HSG TVA/ATSV zu Gast (16:45 Uhr ATSV-Halle), die von der Spielanlage sehr der 3. Mannschaft gleicht. Dort wird das Team dann versuchen, die Fehler vom Wochenende zu vermeiden und die ersten Auswärtspunkte zu erzielen.

Alexander Dreier (Tor, 30 min.), Markus Weber (Tor, 30 min.), Tim Kern 2, Alexander Hewener, Kevin Otto 1, Carmelo Nicotra 1, Carsten Müller 1, Christopher Altmeyer 10/4, Robert Freidich 4, Denis Karrenbauer 1, Marc Ambos 1

HSG gegen Eckbachtal 27:24 (14:11)

Stefan Hoff

09.09.2018 - 13:49 Uhr





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HSG gewinnt die Heimpremiere gegen Eckbachtal

Nervosität, Anspannung, Vorfreude: Lange mussten die Rotweißen  und ihre Fans auf die Saison-Premiere vor heimischem Publikum warten. Mehr als drei Monate durfte in der Hermann Neuberger Halle kein Pflichtspiel-Tor der HSG Völklingen mehr bejubelt werden. Gegen die HSG Eckbachtal  endete diese Zeit nach exakt 89 Sekunden: Nicholas Balthasar erzielte das erste Heimtor der neuen Spielzeit. Der Treffer war der Auftakt eines Spiels, in dem die HSG Völklingen vor der Pause dominierte, sich dann eine Schwächephase erlaubte, um am Ende beim 27:24 (14:11)-Sieg doch souverän die Punkte einzufahren. Im Mittelpunkt standen mit Adrian Cristescu  und Torhüter Matthias Reuber zwei HSG Spieler, die aus einer über weite Strecken diszipliniert spielenden Mannschaft herausragten.  .

Völklinger früh in der Spur, Abstimmungsprobleme waren unverkennbar

Stimmungsvoll mit Abstimmungsfehlern begann unsere Mannschaft. Schöne Kombinationen führten zu leichten Heimtoren, der Aufsteiger hingegen musste schwer für den Torerfolg arbeiten. Mit einigen glücklichen Treffern schafften sie aber den Gleichstand bis in die achte Minute (4:4)zu halten. Zweimal Petö, Hoff, Saunus per Siebenmeter und Jung erzielten innerhalb 8 Minuten einen 9:4 Vorsprung.  Nach 15 Minuten waren die Hüttenstädter in der Spur, und die Fans waren zufrieden.  Thomas Jung führte geschickt die Mannschaft, verteilte ruhig  und mit einer guten Geschwindigkeit die Bälle und war dazu selbst gefährlich. Ein paar Ungenauigkeiten in der Abwehr, dazu ein verworfener Siebenmeter verhinderten  einen größeren Vorsprung.  Es lief eigentlich rund - auch wenn die Kreusertruppe vielleicht die eine oder andere Möglichkeit mehr hätten nutzen können. So profitierten sie bis zum Wechsel auch nicht mehr von ihren guten Abwehraktionen, warfen häufig  die Bälle in der ersten und zweiten Welle viel zu einfach weg. Verschenkten regelrecht einen höheren Vorsprung. Trotz Überlegenheit ging Völklingen „nur“ mit einem 14:11 in die Pause.

Fahriger Neustart

Der zweite Durchgang trieb dann allerdings einige Sorgenfalten auf die Gesichter der Verantwortlichen und der Zuschauer. Denn die Pause hatte den Völklingern sichtlich nicht gut getan. Das Spiel war nun ständig unterbrochen. Wegen Verletzungen, Zweiminutenstrafen etc. kam kein richtiger Spielfluss mehr zustande und das zum Völklinger Nachteil. Der neunfache Eckbachtaler Torschütze Max Schreiber traf sofort nach der Pause zum 14:12. Niklas Hoff im Gegensatz zum Mülheimspiel  fast ausschließlich auf Linksaußen eingesetzt,  traf einen Aufsetzer in die kurze Ecke zum alten Dreitorevorsprung. Fortan machte der Fehlerteufel einen dicken Strich durch einen entspannten Abend. Und das offensiv wie defensiv. Ließ Jung in der ersten Halbzeit den Ball noch schön laufen wurde nun fast jeder Angriff abgebrochen. Die HSG Offensive ließ mit zum Teil einfachen Fehlern, unkonzentrierten Würfen und zu viel Spiel über die Mitte, die Möglichkeiten liegen, und hinten fehlte der bis dato agierenden  Abwehr plötzlich der Zugriff, weil man nur noch reagierte. Daneben kam auch noch etwas Glück für die Geckos dazu. So prallte zweimal der Ball vom Pfosten nach vorn ab, wo die Gäste  unbedrängt abstauben konnten. Und die Lücken im HSG-Deckungsverband wusste vor allem einer zu nutzen: Max Schreiber, der fünf seiner neun Tore in der zweiten Halbzeit erzielte. Kreuser  beorderte Adrian Cristescu als Halblinks auf die Platte und ersetzte den bis dato guten Andrej Kessler durch Matthias Reuber im Tor. Zwei Schachzüge, die ihre Wirkung nicht verfehlten. Adrian bretterte den Ball hart bedrängt zum 22:17 unter die Latte und erzielte in den folgenden 15 Minuten insgesamt 5 Tore aus dem Rückraum.  Der Abstand wurde wieder etwas größer, mit  mehr als sechs Toren konnten sich die Völklinger aber nicht absetzen.

Das der Vorsprung hielt war auch Matthias Reuber zu verdanken, der den Geckos einen freien  Wurf von außen, einen weiteren vom Kreis und etliche aus dem Rückraum wegfischte.   Zwar konnten die Pfälzer noch einmal Ergebniskosmetik betreiben - die Punkte blieben aber in Völklingen.

Zusammenstehen:  Samstag geht es nach Kastellaun!

Für die Völklinger geht es am Samstag mit einem schweren Auswärtsspiel  weiter: Sie reisen zum  Überraschungsteam der vergangen Saison, der HSG Kastellaun Simmern.

So wurde gespielt:

HSG Völklingen: Andrej Kessler (40 min.), Matthias Reuber (20. Min) im Tor, Alexander Saunus (7), Adrian Cristescu (5), Norbert Petö (5), Niklas Hoff (3), Jake Balthasar (3), Thomas Jung (2), Marius Merziger (2), Florian Meyer, Hendrik Balthasar, Laurin Poro, Christian Jung

HSG Eckbachtal: Rouven Hahn (60 min.), Tobias Häuselmann im Tor, Max Schreiber (9), Michael Betz (4), Thomas Betz (3), Eric Schneider (2), Mohamed Subab (2), Sven Lerzer (1), Carsten Wenzel (1).

Schiedsrichter Schmidt, Fellinghauer

Strafen                : HSG VK – 3, HSG E – 4

Siebenmeter        : HSG VK – 5/3, HSG E – 3/2

Zuschauer: 120

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