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vs. TV Homburg 28 : 24
vs. SF Budenheim 34 : 30
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28:24 Auswärtssieg gegen Homburg

Stefan Hoff

06.05.2019 - 00:50 Uhr





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HSG zum Abschluss mit Auswärtssieg
Damit beenden die Rot-Weißen die Spielzeit mit 22:38 Punkten auf dem 12. Tabellenplatz. Mit einer ordentlichen Leistung konnte die Mannschaft von Berthold Kreuser bereits in der ersten Halbzeit mit einer Führung in die Pause gehen. Nach dem Wechsel kontrollierte Völklingen das Geschehen, hatte in der 47. Minute beim 22:17 die Tür zum Sieg schon weit aufgestoßen und brachte so die letzten beiden Punkte der Saison souverän unter Dach und Fach.
Rein formell ging es in der Partie zwischen den “Homburgern” und den „Völklingern“ um nichts mehr, denn die Hüttenstädter hatten bereits am vergangen Wochenende mit einem Sieg über die Sportfreunde Budenheim den Verbleib in der RPS Oberliga für ein weiteres Jahr gesichert. Die HSG war allerdings mit der klaren Zielsetzung nach Homburg gereist, sich nicht nur mit einer guten Leistung zu verabschieden, sondern auch noch zwei Punkte einzufahren. Beides gelang Alexander Saunus und Co., denn mit dem Sieg beendete das Team die jüngste Negativserie, und schaffte es noch vor den ärgsten Konkurrenten aus Vallendar und Kastellaun-Simmern zu bleiben. Dazu wurde die Vorjahresplatzierung um einen Rang (11) verbessert.
Die HSG fand direkt ins Spiel und ging konzentriert in Abwehr und Angriff zu Werke. 2:0 hieß es nach einer Minute durch Hoff und Thomas Jung. Die Partie verlief weitestgehend ausgeglichen und die beiden Kontrahenten bewegten sich bis zum 5:5 im Gleichschritt. Danach schlug Homburg Kapital aus zwei Fehlwürfen und der guten Offensivleistung von Wetz und Von Lauppert. Die Gastgeber führten 7:5 und 8:6 (19.). Laurin Poro brachte mehr Tempo und Wucht ins Angriffsspiel, wodurch seine Mannschaft immer mehr die Oberhand gewann. Mit einer knappen Ein-Tore-Führung (10:9) ging es für Völklingen in die Pause.
Nach dem Wechsel ging es bis zur 37. Minute im Gleichschritt weiter. Der ganz starke Laurin Poro selbst markierte die erste Führung mit drei Toren (14:17). Zwischen der 40. und 50. Minute waren Poro, Hoff und Jung nicht mehr von den Homburgern zu halten. Die Mannen von Berthold Kreuser waren damit schon frühzeitig auf die Siegerstraße eingebogen und in der 54. Minute beim 25:19 war eine Vorentscheidung gefallen. Auch wenn der TVH noch einmal auf vier Tore aufschließen konnte, ließ sich die HSG nicht beirren und spielte ihren Stiefel bis zum 28:24-Endergebnis souverän herunter.
“Wir haben heute noch einmal eine ordentliche Leistung geboten und verdient gewonnen. Die Jungs haben größtenteils konzentriert gespielt und sind – nachdem wir uns abgesetzt hatten – im Grunde nie in Gefahr geraten. Schön, dass die Mannschaft die Aufgabe so gelöst hat. Mit dem 11. Platz können wir nicht ganz zufrieden sein aber jetzt freuen wir uns auf den Urlaub”, so das Fazit von HSG Chef Arthur Resch.
Trotz Problemen viel erreicht
Die Saisonbilanz der Völklinger Handballer ist positiv. Dabei standen die Vorzeichen alles andere als gut. Neuanfang lautete das Zauberwort vor der Saison. Hatte das Kreuserteam doch namhafte Abgänge und zudem immer wieder durch verletzungsbedingte Ausfälle mit argen Besetzungsproblemen zu kämpfen. Und so wurde die Spielzeit 2018/19 nach einem fulminanten Auftakt noch einmal dramatisch, wegen eines kleinen, verjüngten und neu formierten Kaders.

Es spielten: Andre Kessler, Matthias Reuber, Alexander Dreier im Tor, Niklas Hoff (8),Laurin Poro (5), Thomas Jung (5), Alex Saunus (3), Christian Jung (2), Marius Merziger (2), Adrian Cristescu (1), Jake Balthasar (1), Carsten Müller (1), Hendrik Balthasar, Valentin Poro

HSG - Budenheim 34 : 30 (16:14)

Stefan Hoff

02.05.2019 - 06:07 Uhr





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Am Ende war es nur noch Freude und Ausgelassenheit

34 : 30 (16:14) bezwingen die Völklinger die Sportfreunde Budenheim und bleiben somit sicher in der vierten Liga.

In der Vorwoche deutet sich bereits an, was in Völklingen los sein wird, wenn der Tabellendritte aus Budenheim aufläuft. Unsere Mannschaft war außerordentlich fokussiert und strahlte im Training trotz der schwierigen Tabellensituation und unklaren Absteiger- Anzahl eine Ruhe und Selbstsicherheit aus, wie man sie in der gesamten Saison nur selten gespürt hat.
Und auch in den sozialen Netzwerken war das Heimspiel ein ständiges Thema und immer präsent. So kamen dann auch 280 Zuschauer in die Hermann Neuberger Halle, aber nicht um sich anzuschauen was da so läuft, sondern um aktiv die Heimmannschaft anzufeuern und nach vorne zu peitschen. „Der 8. Mann war an diesem Abend sehr wichtig und hat dem Team sehr geholfen, es war eine tolle positive Stimmung in der Halle “, sagte HSG Leiter Arthur Resch.
Der Abend begann mit der Ehrung unserer E Jugend, die Staffelsieger wurden. Unter lautstarkem Beifall liefen Jannis Dreimann, Marko Jelicic, Luuuc Bost , Jakob Wiesen, Leon Scheffler, Pirmin Schneider, Noah Becker, Leon Kurz, Max Berrang und Eliah Gschneidner in die Halle ein und nahmen die Meisterschaftsgeschenke entgegen.
Die E Jugendgladiatoren brachten die Heimmannschaft und die Fans offensichtlich in die richtige Stimmung, denn die Heimmannschaft fing an wie die Feuerwehr. Nach 1 Minute und 45 Sekunden stand es 3:0 für die Völklinger. Hoff, Saunus und Thomas Jung trafen. Kröhle erzielte den ersten Gästetreffer bevor wieder Alexander Saunus und Hendrik Balthasar auf 5:1 erhöhten Mit dieser Schlagzahl ging es weiter, der 11fache Torschütze Alexander Saunus netzte ein und danach wieder Nik Hoff. Als Thomas Jung seinen zweiten Treffer aus 20 Meter Entfernung erzielte, weil Gästetrainer Schuster an seiner 7 Feldspieler Strategie festhielt, waren 10 Minuten gespielt und Völklingen führte mit 8:3. Schuster stellte mehrfach die Abwehr um und ließ ab der 15 Minute in der normalen Angriffsformation spielen. Sein Team hatte bis dahin zu viele technische Fehler gemacht um weiter mit dem 7ten Feldspieler zu agieren. Und die Völklinger waren hellwach und nutzten jeden Fehler aus. Die Umstellung im Budenheimer Spiel brachte aber eine Verbesserung für die Gäste. In der 20 Minute markierte Kevin Knieps das erste Unentschieden zum 12:12. Für André Kessler, der in dieser Phase keine Hand an den Ball bekam, wurde der junge Alexander Dreier erstmals in so einer wichtigen Phase eingewechselt. Und er hielt sofort einen Siebenmeter und zwei Rückraumwürfe, wirkte zudem positive auf seine Vorderleute ein und hielt die Völklinger weiter im Spiel. Laurin Poro mit einem Gegenstoß und Jake Balthasar vom Kreis brachten Völklingen wieder in Front. Die Hausherren gingen mit einer 16:14 Führung in die Pause.
Es bleibt ein Krimi. Nach 39 Minuten: 19:19. Bis zur 40. Minute ziehen die Budenheimer auf 21:19 davon. Fünf Minuten später steht es wieder 23:21 für die unermüdlichen Völklinger. Nach 47 Minuten 25:23 – und unter dem Beifall und Jubel des Publikums entschärfte nun André Kessler, der wieder eingewechselt wurde, mehrere Bälle. Wiederum Saunus mit einem fulminanten Unterarmwurf und Hendrik Balthasar, der dem herauslaufenden Budenheimer Torwart den Ball klaute, erhöhten auf 27:24. Der ganz starke Adrian Cristescu zeigte in dieser Phase eine Galavorstellung. Er hämmert sechs Bälle ins Budenheimer Tor. Fünf Minuten vor dem Ende stand es dadurch 31:26 für Völklingen, die Entscheidung und der Klassenerhalt.
„Geil!“ Berthold Kreuser, der Trainer der Rotweißen, ist euphorisiert. Er hat trotz aller Rückschläge, eines kleinen Kaders und teilweise langwieriger Verletzungen (Petö, Poro, Balthasar) den Glauben an den Ligaerhalt nie verloren. „Es ist ein Traum, dieses Endspiel bekommen zu haben. Ohne diesen festen Glauben, hätten wir es nicht schaffen können. Wahnsinn, was die Mannschaft geleistet hat“, sagt der Coach, der die Hüttenstädter am kommenden Samstag in Homburg ein letztes Mal coachen wird. „Ich habe nie daran gezweifelt, dass wir das Spiel gewinnen. Dafür konnte ich auf das Spiel in Illtal, wo unser direkter Konkurrent aus Vallendar zeitgleich spielte keinen Einfluss nehmen. Es ist ein überragendes Gefühl, dass wir das geschafft haben. Die Mannschaft, das Trainerteam und die Fans haben an das Unmögliche geglaubt und die Sensation wahr gemacht. Ich bin so stolz auf diese Mannschaft“, jubelt Kreuser.
Ex-Spieler Stefan Hoff, jetzt Teammanager der Rotweißen, ist glücklich: „Die Mannschaft hat als eine der jüngsten Truppen der Liga einen Riesencharakter gezeigt. Gegen Budenheim, die alles versucht haben, hat das Team noch einmal alle Tugenden an den Tag gelegt, die sie als hundertprozentige Einheit auszeichnet. Der Klassenerhalt ist aber auch eine Sache, die sich die Mannschaft verdient hat. Sie bleibt zu Recht in der Klasse und hätte eigentlich nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben dürfen. Wir waren total auf den Heimsieg vor einer stimmungsvollen Kulisse fokussiert. Auch Rückschläge im Spiel haben uns nicht aus dem Tritt gebracht. Wir haben auch nicht auf das Vallendarer Spiel geschaut. Wir wollten unser eigenes Ding erfolgreich zu Ende bringen.“
Gesagt - getan! Freibier für alle

Völklinger lassen zu viele Chancen liegen

Stefan Hoff

15.04.2019 - 15:02 Uhr





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22:19 Niederlage bei der HSG Rhein Nahe Bingen

Die HSG Völklingen hat ein weiteres Mal ein knappes Auswärtsspiel hingelegt, unterlagen  am Ende aber bei den heimstarken Bingenern mit 22:19 (11:9). „Wir haben eigentlich ein gutes Auswärtsspiel gemacht und waren auf Augenhöhe. Aber am Ende werfen wir in der entscheidenden Phase die Bälle nicht ins Tor und die Gastgeber machen es besser. Das war der Unterschied“, erklärte Trainer Berthold Kreuser. Über die gesamte Spielzeit waren wir auf ein Tor dran, konnten aber nur beim 14:14 den Ausgleich erzielen. Es hätte unserem Team gut getan einmal in Führung zu gehen. Leider haben wir das nicht geschafft.

Während auf Seiten der Völklinger neben  Norbert Petö und  Valentin Poro auch Chrsitian Jung (berufsbedingt) schmerzlich vermisst wurde, konnten die Bingener aus dem Vollen schöpfen. Maximilian Grethen und Sebastian Diehl übernahmen bereits nach 10 Minuten die Positionen von  Corazolla und Eichholz, die die Völklinger gut im Griff hatten. Und sofort waren die beiden Dreh- und Angelpunkt im Angriffsspiel und machten der HSG-Abwehr das Leben etwas schwerer.

Trotzdem hätten wir das Spielfeld nicht als Verlierer verlassen müssen, vorne agierten wir über Jake am Kreis stark und die Abwehr arbeitete wie immer ordentlich. Zu schaffen machten uns wieder einmal unnötige 2 Minutenstrafen und technische Fehler zur Unzeit.

Deshalb konnte sich die Heimmannschaft auch nicht absetzen und so stand es nach dem sechsten Treffer von Jake Balthasar 3 Minuten vor dem Ende nur noch 20:19 für Bingen. Dazu wurde Jake hart gefoult,  was einen 2 Minutenstrafen für Moritz Klapdohr nach sich zog. In dieser Phase scheitern wir drei Mal mit guten Chancen und vergaben dadurch ein besseres Ergebnis. Stefan Corazolla mit dem letzten Wurf im Zeitspiel machte eine Minute vor dem Ende  das 21:19 und damit alles klar.

Wir sind nicht zufrieden mit unserer Punkteausbeute. Klar kann man in  Bingen verlieren, aber es war sehr eng und wir wollten das Spiel unbedingt für uns entscheiden. Jetzt müssen wir die Punkte zuhause holen. Und es kommt ausgerechnet der Tabellenzweite aus Budenheim. Um es im Abstiegskampf mit Vallendar und Kastellaun Simmern nicht am letzten Spieltag gegen den TV Homburg zum Showdown kommen zu lassen, müssen Punkte her.  

Es spielten: Andrej Kessler, Matthias Reuber, Alexander Dreier im Tor, Alexander Saunus (7), Jake Balthasar (6), Niklas Hoff (3), Marius Merziger (2), Hendrik Balthasar (1), Adrian Cristescu, Thomas Jung, Laurin Poro.

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