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ShortNews

High Speed Derby HSG VK gegen SV 64 endet 27:27

Stefan Hoff

08.10.2018 - 12:39 Uhr





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Starke HSG holt Punkt beim SV 64 Zweibrücken

Die HSG Völklingen hat beim favorisierten SV 64 Zweibrücken einen hoch verdienten Punkt geholt: Nach 60 Minuten Handball auf gutem Niveau und mit leidenschaftlichem Einsatz war es SV Torhüter Julien Santarini, der mit einem gehaltenen Siebenmeter in der Schluss-Sekunde den Kampf der "Rotweißen" auf zwei Punkte zu Nichte machte. Das Tor von Alexander Saunus aus dem Rückraum zum 27:27 (16:12)-Ausgleich war das Ausrufezeichen hinter einer insgesamt starken Leistung der Völklinger, die damit verdient einen Punkt aus dem Löwenkäfig mitnahmen. Die geschlossene Mannschaftsleistung mit zwei guten Torhütern Reuber und Kessler, sowie die Treffsicherheit von Adrian Cristescu (7 Tore) waren die Garanten für den Punktgewinn.

Zweibrücken erzielt die ersten drei Treffer der Partie 

Der SV 64 startete in der vollen Ignaz Roth Halle mit einem atemberaubenden Tempo. Gute Eins/ Eins Aktionen mit schnellen Kreuzungen brachten durch Bayer, Grieser und Hammann eine 3:0 Führung. Obwohl die Völklinger in der Vorwoche auf das Tempo der Bullacher Truppe vorbereitet wurden, fanden die Kreuser-Jungs in der Anfangsphase kein Gegenmittel. Vom Kreis erzielte der offensiv ganz starke Jake Balthasar das 1:3. Das Tempo der Löwen blieb hoch, wodurch Zellmer und wieder Hammann in der 6. Minuten  auf 5:1 erhöhen konnten. Es wurde einem Angst und Bange um die Hüttenstädter, doch wussten die Völklinger offensichtlich, dass der SV nicht weiter fehlerlos spielen wird und auch das Tempo nicht über 60 Minuten halten kann. Eine Gelassenheit, die man in den letzten Jahren vermisste. Dazu war man sich erkennbar sicher, dass es nicht bei der eigenen hohen Fehlerquote bleiben wird.    

Laurin Poro mit einem Abstauber zum 2:6 und Adrian Cristescu mit seinem ersten Treffer sowie Jake Balthasar mit seinem zweiten Treffer verkürzten auf 4:6. Die Abwehr kam jetzt auch besser mit der Geschwindigkeit der Löwen zurecht und der Faktor Torwart kam jetzt auch mehr und mehr zum Tragen. Matthias Reuber entschärfte einige Rückraumwürfe.  Die Folge war ein 3:0-Lauf unserer Rotweißen und das Unentschieden nach 15 Minuten (7:7). Bereits diese 15 Minuten hatten den Fans in der Halle einen Vorgeschmack auf das gegeben, was bis zum Schluss begeistern sollte: Beide Abwehrreihen agierten auf schnellen Beinen, beide Torhüter glänzten, beide Teams kämpften um jeden Ball und jeden Zentimeter Platz am Kreis.

Nach 15 Minuten begann die Partie von vorn, und sah dieses Mal schon wieder die Gastgeber im Vorteil: Benedikt Berz hielt einen Wurf von Thomas Jung und Adrian aus dem Rückraum und vorne verwandelten Schwarzer, Zellmer und Schaller zur 11:8 Führung. Das blieb nicht so, bis zur 23. Minute kaum wieder die HSG zum Zuge und schloss durch Thomas und Christian Jung und einem Siebenmeter von Saunus  bis zum 11:12 auf.

Bullacher beorderte Christopher Huber auf den Rückraum und der bullige Halblinks konnte die 6:0 Deckung der Hüttenstädter ein ums andere Mal aushebeln. Durch drei Tore hintereinander ging der SV mit einem deutlichen 16:12 in die Pause.

Aufholjagd ab der 35 Minute 

Mit dem Wiederanpfiff begann ein Spiel auf Augenhöhe, wobei sich der SV bis zur 35 Minute bis auf 6 Tore (20:14) absetzen konnte. Kreuser nahm eine Auszeit sortierte seine Mannschaft neu und läutete damit die stärkste Phase der HSG ein. Adrian Cristescu wurde drei Mal in Position gebracht und der verwertete auch drei Mal eiskalt. Thomas Jung und Norbert Petö schafften dann in der 45 Minute den Anschlusstreffer zum 21:22 und in der 50 Minute fiel der erste Ausgleich 23:23. Völklingen war nun im Spiel und hatte das Momentum auf seiner Seite, auch weil Andrej Kessler mehrere Bälle klasse entschärfte.

Es blieb aber weiter eine enge Kiste. Völklingen ließ  allerdings die Chance aus einmal in Führung zu gehen und profitierten wegen eigener Fehler nicht von den grandiosen Rettungstaten Kesslers - alles war wieder offen. Niklas Bayer entwickelte sich in den Schlussminuten dann zum einzigen HSG Problem. Der Linkshänder erzielte mit seinen raumgreifenden Läufen zwei Tore von der Halblinken Angriffsposition. Unhaltbar schlugen die Würfe im rechten Dreieck zur 25:24 und 26:25 ein. Christian Jung und Jake Balthasar mit einer Energieleistung schafften den zwischenzeitlichen Ausgleich. Tim Schaller per Siebenmeter und Alex Saunus mit seinem fünften Tor erzielten das 27:27. Die letzten 90 Sekunden liefen an. Beide Abwehrreihen standen gut. 30 Sekunden vor dem Ende, bei angezeigtem Zeitspiel und noch 4 Pässen, nahm Stefan Bullacher seine letzte Auszeit. Vergebens, der Wurf von Huber wurde eine sichere Beute von Andrej Kessler.

Noch 25 Sekunde und Berthold Kreuser nahm die Auszeit. Überzahlspiel und Alexander Saunus übernimmt Verantwortung, wirft aus dem Rückraum links tief. Santarini im Tor kann mit dem Fuß abwehren, Balthasar fischt sich den Abpraller und wirft unter starker Bedrängnis, wieder kann Julien Santarini den Wurf halten. Aber Siebenmeter für die HSG  in der letzten Sekunde des Spiels. Saunus tritt zum Strafwurf an, Santarini hält den Strafwurf zum unter dem Strich gerechten Remis. Mit diesem Unentschieden, bei dem sich die Völklinger als Mannschaft insgesamt stark präsentiert hatten, verabschiedeten sich die Rotweißen in ein paar freie Tage. Das nächste Mal in Rot laufen Kessler, Hoff, Saunus, Petö & Co. wieder am 21. Oktober in Worms auf.

 

Es spielten:

HSG VK: Matthias Reuber (40 Min.), Andrej Kessler (20 Min.), Alex Dreier im Tor, Adrian Cristescu (7), Alexander Saunus (5), Nicholas Balthasar (4), Thomas Jung (4), Norbert Petö (3), Christian Jung (2), Niklas Hoff (1),  Laurin Poro (1), Hendrik Balthasar, Florian Meyer, Lars Kron

SV 64: Benny Berz (40 Min), Julien Santarini (20 Min.)  im Tor, Benjamin Zellmer (6), Niklas Bayer (5), Tim Schaller (5), Christopher Huber (4), Philipp Hammann (3), Tom Grieser (2), Till Wöschler (1), Kian Schwarzer (1)

 

Schiedsrichter: Joshua und Julian Metz

Strafen:                     HSGVK - 1X2 Min., SV64 - 3X2 Min.

Siebenmeter:             HSGVK - 3/2, SV64 - 2/2

Zuschauer: 500  

Herzschlagfinale - 27:26 die Vallendarer Löwen besiegt

Stefan Hoff

04.10.2018 - 15:53 Uhr





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HSG siegt durch einen gehaltenen Siebenmeter von Matthias Reuber in den letzten Sekunden -- Nichts für schwache Nerven

Am sechsten Spieltag der RPS Oberliga trat die HSG Völklingen in ihrem dritten Heimspiel gegen den HV Vallendar in der Hermann Neuberger Halle an. Nachdem Kreuser die letzte Woche gegen Friesenheim noch auf seinen Stabilisator Christian Jung verzichten musste, war der Allrounder pünktlich zum Heimspiel in Topform. Schon in der ersten Halbzeit sorgte  Christian bei seiner Einwechselung für Sicherheit in Abwehr und Angriff und war letztendlich mit verantwortlich, dass die Völklinger in einer fehlerbehafteten, chaotischen Endphase halbwegs den Durchblick behielten und das Spiel gewannen. 

Die HSG startete mit Hendrik Balthasar und Norbert Petö auf der linken Seite, Thomas Jung auf der Mitte, Saunus und Marius Merziger auf der rechten Seite, Jake Balthasar am Kreis und im Tor Andrej Kessler. Die Gäste aus Vallendar starteten in die Partie und konnten ihren ersten Angriff erfolgreich zum 0:1 verwandeln. Es ging schnell weiter, die HSG verwarf aus aussichtsreicher Position und die Löwen gingen durch Baldus mit 2:0 in Führung. Das Spiel wurde von Anfang an auf beiden Seiten sehr schnell aufgebaut. Nach vier Minuten stand es nach Toren von Merziger, Saunus und Petö bereits 3:3 In den nächsten 10 Minuten legte Vallendar immer ein Tor vor und Völklingen zog nach. Drei Tore hintereinander durch Woods, Lohner und Schmidt brachten eine drei Tore Führung für die Gäste (7:10). Die darauf folgenden fünf Minuten gewannen wiederum die Völklinger mit 5:1 und gingen durch das Tor von Hoff erstmals mit 12:11 in Führung. In dieser Phase trumpfte Adrian Cristescu mit drei sauberen Rückraumtoren auf.  Beide Abwehrreihen schenkten sich in der ersten Hälfte nichts und das Spiel war so spannend, wie im Voraus vermutet. Jedoch machten die Gäste kurz vor der Sirene noch ein Tor und der HVV ging mit einem 12:14-Vorsprung in die Kabine. 

Zum Anpfiff in der zweiten Halbzeit hatte die HSG Anwurf und es dauerte 70 Sekunden bis das erste Tor fiel und Völklinger durch Alexander Saunus auf 13:14 verkürzen konnten. Durch drei schnelle Tore ging wieder die HSG in Führung (18:17) Kopf an Kopf ging es weiter nur diesmal legten wir vor und Vallendar zog nach. Von 19:18 (Th. Jung) über 20:19 (Petö), 21:20 (nochmal Thomas Jung) und 22:21 (Adrian Cristescu) ging es in die letzten 10 Minuten. Das Spiel war zwar spannend bot aber auch eine Vielzahl von technischen Fehlern und Fehlwürfen. Dann eine vermeintliche Vorentscheidung. Lohner foulte Saunus Zweiminuten- und Siebenmeterreif, Jung verwandelte und die Völklinger zogen durch weitere Tore von Hoff und Balthasar auf 26:23 (55. Minute) davon. Vallendar wurde offener und provozierte Völklinger Fehler im Abschluss. Offermann, Baldus und Busse glichen in der 58. Minute wieder aus (26:26). Die Gastgeber spielten jetzt einmal ihren Angriff konzentriert durch und Petö konnte die Lücke auf Halbrechts nutzen um den Führungstreffer zum 27:26 zu erzielen. Vallendar hatte eine Minute um wieder auszugleichen, bekam eine letzte Chance einen Punkt zu holen. Geduldig spielten die Gäste und erarbeiteten sich tatsächlich 20 Sekunden vor dem Ende einen Siebenmeter. Offermann trat gegen Matthias Reuber an. Aber Reuber bewies seine starke Form und fischte den Siebenmeterwurf seines Kontrahenten weg. Den Abpraller schnappte sich Alex Saunus. 15 Sekunden waren noch auf der Uhr, die von unseren Rotweißen runtergespielt wurden.

Völklingen hatte das glücklichere Ende auf seiner Seite.

Kreuser: Wir sind leider nicht so gut in die Abwehr gekommen, Vallendar hat immer wieder eine Lücke gefunden und genutzt. Trotzdem konnten auch wir einige einfache Tore über die schnelle Mitte machen. Leider haben wir es nach dem Ausgleich nie geschafft auch mal etwas höher die Führung zu übernehmen. Von der 50 bis zu 55 Minute haben wir dann eine  gute Abwehr gespielt, es ist uns immer wieder gelungen, den Angriff der Gäste zu unterbinden. Da erkämpfen wir die Bälle um vorentscheidend mit drei Bällen wegzuziehen.  Zum Schluss hatten wir auch Glück, dass es noch zu zwei Punkten gereicht hat.

Es spielten

HSG VK: Andrej Kessler (45 min), Matthias Reuber (15 min), Alex Dreier im Tor, Alex Saunus (8), Thomas Jung (4), Norbert Petö (4), Marius Merziger (3), Adrian Cristescu (3), Niklas Hoff (2), Hendrik Balthasar (2), Jake Balthasar (1), Chrsitian Jung, Laurin Poro, Florian Meyer.

HVV: Bastian Burgard (40 min), Björn Boinski (20 min) im Tor, Baldus (5), Woods (5), Hertz (4), Lohner (3), Schmidt K. (3), Busse (2), Strüder (2), Offermann (2), Schaub, Stein, Schleier

Schiedsrichter: Thomas Fellinghauer, Peter Schmidt

Strafen: HSG VK: 2 X 2 min, HVV: 5 X 2 min

Siebenmeter: HSG VK: 7/7, HVV: 6/3   

Zuschauer: 150

Kraft, Geschwindikeit, Zusammenhalt -Mountainbiketour der Jugend

Stefan Hoff

30.09.2018 - 20:15 Uhr





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Die HSG ist ein Handballverein -  gemeinsam einem Ball nachlaufen, Tore verhindern und die Pille locker einnetzen, das ist eigentlich unsere bevorzugte Sportart. Aber entsprechend  unserem Slogan „HSG Völklingen, mehr als ein Handballverein“  verließen wir am vergangenen Samstag die schützende, warme Halle und trauten uns mit unseren E,D und C- Jugendlichen in die Wildnis des Völklinger Umlandes.

Und das nicht zu Fuß, sondern mit den Mountainbikes.  Die Idee kam von Claude Krein, der auch die Organisation der Tour übernahm und das besser als jeder Wedding Planner.  Da hieß es für die HSG nur noch aufspringen auf die Idee und den Urheber unterstützen wo es geht. Unsere Jugendtrainer Helmut und Michael  sowie Anja als Jugendleiterin waren sofort Feuer und Flamme für die Idee und trugen als Tour-Sekundanten zum Gelingen der Veranstaltung bei.  An der Hermann Neuberger Halle trafen sich dann  18 Jugendliche und 10 Erwachsene, um unter der Leitung unserer Tourguides Tom und Markus den Gefahren des „Radfahrens im Wald“ zu begegnen.

Gemütlich fing es mit kleinen Übungen an,  um Vertrauen in die Mitstreiter, sich selbst und sein Material zu bekommen. Mit breiter Brust ging es dann  in den Wald, befestigte und unbefestigte Wege lagen vor uns, Wurzeln, Baumstämme, Spalten und Hügel, Wasserläufe, Wiesen und Schotter waren die Hindernisse, auf die wir treffen sollten.

Es ging über die wackelige Köllerbachbrücke  den ersten Anstieg hinauf in den dunklen Heidstocker Wald, vorbei am  idyllischen Simschel-Weiher, der Stille, Ruhe, ein wenig Kühle und wunderbare Aussichten  bot. Idylle und wunderbare Aussichten waren gestern, heute zählte für die Jungs Geschwindiggkeit, Aktion und Zusammenhalt.  Entlang am renaturierten Köllerbach ging es vom  Wildpark in Richtung Püttlingen. Höchstmögliche Geschwindigkeit, spektakuläre Sprünge, Vollbremsungen und Rutscheinlagen brachten Adrenalin in die Fahreradern.  

Der weitere  Weg Rtg. Walpershofen  wurde gegen oben immer steiler, 18%, 19%, bis 20% sagte der Garmin und das über längere Zeit. Dazu noch zunehmend unwegsamer, Steine, Geröll, kein Schotterweg mehr. Die Jungs hatten zu kämpfen.  Eine kurze Pause mit einem kleinen Snack und Getränken, dazu schien die Sonne und das traumhafte Panorama taten ihr Übriges um wieder ein Lachen in die abgekämpften Gesichter zu bringen.  

Danach ging es wieder zurück und hierbei fühlten sich alle sichtlich wohler trotz des Schotters und der Steine auf dem unwegsamen Gelände. Die letzten 15 Kilometer hatten alle sicherer gemacht.

Kurve reihte sich an Kurve und die Bremsfinger begannen zu Schmerzen. Dennoch hat es riesig Spaß gemacht. Was die erfahrenen Mountainbiker Tom und Markus auf freundliche Art und Weise  den Jungs beibrachten, war eine tolle Erfahrung.  Es hat uns prima gefallen, ein dickes Danke an die beiden. Ein toller Radtourtag,  an dem wir alle an unsere Grenzen gehen konnten und der uns zeigte, dass alles im Team besser geht.

Super gelungen, das werden wir wiederholen.

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