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Völklingen muss sich Offenbach geschlagen geben

Stefan Hoff

19.03.2019 - 12:43 Uhr





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Die HSG Völklingen muss die Heimreise vom Auswärtsspiel beim TV Offenbach mit einer 33:28 (15:15) Niederlage im Gepäck antreten. Völklingen leistete sich nach guter erster Halbzeit und lange in Führung liegend im zweiten Spielabschnitt zu viele Fehlwürfe, während es der Gastgeber deutlich besser machte. So gerieten die Saarländer  ab der 40. Spielminute mehr und mehr auf die Verliererstraße und konnten den Bock bis zum Ende auch nicht mehr umstoßen.  "Wir sind momentan in einer schwierigen personellen Situation. Es fehlt ein wenig das Selbstverständnis und am notwendigen Personal. Gleich drei Stammkräfte fehlten gegen die Offenbacher. Norbert Petö wird wohl wie Valentin Poro bis Saisonende fehlen. Dazu gesellte sich Hendrik Balthasar mit einer Schulterverletzung. Zumindest er könnte in naher Zukunft wieder zurückkommen.

Die Rotweißen kamen in der „Hölle Süd“, wie die Offenbacher ihre Arena nennen, gut aus den Startlöchern. Der Angriff agierte sehr beweglich und konnte den für gewöhnlich  stabilen Abwehrriegel der Gastgeber  gut auseinanderhebeln. Thomas Jung zeigte eine aufsteigende Leistung nach seiner langen Erkrankung und Adrian Cristescu bedankte sich für sein Startsiebendebut mit 9 Rückraumtoren. Er zeigte seine bisher beste Leistung im Völklinger Trikot.

Nach 5 Minuten hieß es 3:1 für unser Team nach Treffern von Adrian, Thomas Jung und Jake Balthasar. Mitgarant  für diese Führung war auch Matthias Reuber, der reihenweise die Rückraumwürfe der Offenbacher Hünen Klein und Mohra parierte.  Weiter konnten sich die Saarländer  aber nicht absetzen, denn Offenbach fand etwas besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand auf 6:5 und 7:6. Völklingen legte immer ein Tor vor , Offenbach zog nach. Der 20 Minute gingen die Hausherren erstmals in Führung, was auch daran lag, dass wir insgesamt 6 mal Pfosten oder Latte trafen  anstatt freistehend einzunetzen.

Wieder drehte sich das Spiel. Beim 12:10 für Offenbach dreht Völklingen wieder auf und ging seinerseits mit 15:14 in Führung. Sebastian Mohra erzielte Sekunden vor dem Halbzeitpfiff den Ausgleich zum 15:15.

"Wir hätten eigentlich mit einer Führung in die Pause gehen müssen", ärgerten sich die Völklinger Verantwortlichen.

Die zweite Halbzeit begann wie die Erste aufgehört hatte, nämlich im Gleichschritt beider Teams. Nach einer  Verletzung von Kreisläufer Jake Balthasar musste die Abwehr umgestellt werden. Mit einer deutlich offensiveren Variante wurde nun versucht die Gastgeber in Schach zu halten.  Die Heimmannschaft hatte aber die geeigneten Gegenmittel parat, spielte vermehrt über Fabian Graap am Kreis, der fünf seiner sieben Treffer zwischen der 40. und 50. Minute erzielte.  

So fuhren die Hausherren einem sicheren Sieg entgegen, den sie sich aufgrund der zweiten Spielhälfte auch absolut verdient hatten. "Offenbach hat es in der zweiten Halbzeit besser gemacht. Wir haben zu viele Würfe „verballert“, bemängelte Kreuser, der seinem Team von der Einstellung her aber keinen Vorwurf machen konnte. "Jeder hat alles gegeben, aber uns fehlen  aktuell die Alternativen", so der Trainer.

HSG gegen Worms 20:21 (11:11)

Stefan Hoff

12.03.2019 - 11:45 Uhr





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Kleinigkeiten besiegeln die Niederlage gegen die Wormser Drachen 20:21 (11:11)

Im Heimspiel müssen sich die Völklinger nach einem bemerkenswerten Kampf den Drachen aus Worms geschlagen geben. Nach einem 11:11 Unentschieden zur Pause entschieden viele Kleinigkeiten in der zweiten Hälfte die bis zur letzten Minute offene Partie. Nach der Schluss-Sirene bleibt eine 21-20-Niederlage unsere Mannschaft, die alles gegeben hat, sich aber nicht belohnen konnte.
Das Spiel der Völklinger begann gut, in der Defensive waren die Gastgeber bissig in jedem Zweikampf und hatten mit ihrem Schlussmann André Kessler einen sicheren Rückhalt. In der ersten Viertelstunde wechselte die Führung ständig, es wurde von beiden Teams kein größerer Rückstand zugelassen. In der besten Völklinger Phase glänzte Marius Merziger durch zwei schöne Gegenstoß-Tore zum 11:8 (25. Min.). Lediglich in der Offensive fehlte stellenweise die Konzentration, sinnbildlich war Norbert Petö´s Pfostentreffer, der die Viertoreführung zum 12:8 bedeutet hätte. Im Gegenzug gab es das 11:9 durch Markert und direkt danach das 11:10 von Balaz. 2 aufeinander folgende zwei Minuten Strafen für Balthasar und Cristescu brachte am Ende der Halbzeit die Wende für Worms. Markert traf auch zum Halbzeitergebnis von 11:11. 
Nach dem Seitenwechsel gerieten die Völklingern umgehend in Rückstand, Bestrich traf zweimal vom Kreis. Im Verlauf der zweiten Halbzeit konnten die Wormser immer mit einem Tor in Führung gehen, jedoch gelang ihnen erneut kein großer Vorsprung - die HSG VK blieb in Schlagdistanz. Technische Fehler der Hausherren bestraften die Gäste umgehend. Allen voran Fabian Markert, der in der zweiten Spielhälfte auftrumpfte. André Kessler war mit drei Paraden in der Schlussphase die Lebensversicherung der Hausherren. Sie lieferten die Grundlage, um das Spiel zum Ende hin spannend zu machen. Beim Spielstand von 20:21 hatten die Rotweißen noch 45 Sekunden auf der Anzeigetafel. Zuerst konnte Alexander Saunus über den Rückraum den Drachen Torhüter nicht überwinden und danach scheiterte Niklas Hoff am Wormser Block in letzter Sekunde. Den Hüttenstädtern bleibt trotz der Niederlage eine engagierte Leistung gegen einen Gegner auf Augenhöhe, auf die sich aufbauen lässt. 
Am kommenden Sonntag geht es für die HSG Völklingen zum Konkurrenten aus Offenbach.

 
 
 
 

HG Saarlouis 3 - HSG Völklingen 2 20:16 (10:8)

Markus Weber

10.03.2019 - 22:51 Uhr





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Abwehrreihen dominieren eine bittere Auswärtsniederlage

Am frühen Samstagnachmittag (14:00 Uhr) mussten wir in der Steinrauschhalle gegen die 3. Mannschaft der HG Saarlouis ran. Noch stärker geschwächt als in den letzten Wochen (nur ein spielfähiger Feldspieler zum Wechseln und der ist eigentlich Torhüter), würde es für uns eine schwierige Aufgabe sein, gegen die am heutigen Tage, mit einer ausgewogenen Mischung aus Jung und Alt, angetretenen HG Saarlouis zu bestehen. Die Marschroute war also klar vorgegeben: Hinten dicht und vorne lange, disziplinierte Angriffe spielen, um mit den Kräften haushalten zu können.

Und wir fanden auch gut ins Spiel und konnten durch Tim Kern nach zwei Minuten mit 0:2 in Führung gehen. Kern, der an diesem Abend mit neun Treffern (davon sieben 7m) bester Schütze auf dem Feld war, erzielte auch das 1:3 nach vier Minuten. So könnte es ruhig weitergehen! Aber was folgte, waren zehn Minuten ohne Torerfolg und die Gastgeber warfen ganze fünf Tore. So stand es plötzlich 6:3. Wir wollten das nicht hinnehmen und kämpften uns wieder zurück. Kern und Florian Meyer verkürzten wieder auf 5:6 (17.). Unsere Abwehr stand, wie gewohnt, sattelfest und auch im Angriff erspielten wir uns gute Chancen, doch vergaben wir diese zu leichtfertig, in dem wir am guten Gästetorwart scheiterten. So gelang es der HGS wieder auf 8:5 davon zu ziehen (19.). Doch auch die Saarlouiser nahmen sich nun, mit dem Tore werfen, eine zehnminütige Auszeit und Dennis Karrenbauer erzielte in der 30. Minute den verdienten Ausgleich zum 8:8. Durch einen schnell ausgeführten Anwurf und einen Tempogegenstoß erzielte die HG Saarlouis dann noch zwei weitere Tore in der letzten Spielminute und so mussten wir mit einem 10:8 Rückstand in die Pause gehen.

Jetzt bloß nicht den Kopf in den Sand stecken!

Wir starteten gut in die zweite Hälfte, so dass es nach 32 Minuten 11:10 stand. Doch nun folgten wieder schwachen zehn Minuten ohne Torerfolg und so gerieten wir mit 14:10 in Rückstand. Diesem Rückstand liefen wir die gesamte restliche Spielzeit hinterher. Mit zunehmender Spieldauer machten sich dann noch die fehlenden Wechselmöglichkeiten bemerkbar. Wir konnten zwar mehrfach auf drei oder sogar zwei Tore verkürzen, aber die Gastgeber schüttelten uns immer wieder mit schnellen und einfachen Toren ab (14:12, 44., 18:16, 57.). So verloren wir, vielleicht etwas zu hoch, aber folgerichtig mit 20:16.

Leider konnten wir der Niederlage nicht mehr entgegensetzen. Der Einsatz der Spieler hat zu mehr als 100 % gestimmt und auch die Vorgaben des Trainers wurden gut umgesetzt. Aber, wenn man in sich in jeder Halbzeit zehn schlechte Minuten leistet, wird es schwer ein Spiel zu gewinnen. Trotzdem Hochachtung vor den Spielern, die sich für das Team 60 Minuten aufopferten und nach dem Schlusspfiff völlig erschöpft auf der Bank oder dem Boden lagen. Besonders zu erwähnen ist auch die gute Abwehrleistung, bei der wir es wieder schafften mit einer guten und fairen Abwehr (lediglich nur EINE Verwarnung gegenüber drei Verwarnungen und zwei Zeitstrafen bei der HGS) nur 20 Gegentore zu bekommen.

Am kommenden Samstag, dem 16.03.2018 muss die Hewener-Truppe um 17:00 Uhr, in der Hermann-Neuberger-Halle gegen den Tabellenvorletzten HC Perl ran. Wir drücken dem Team die Daumen, dass der ein oder andere Spieler dann bereits wieder an Bord ist.

Es spielten: Alexander Dreier (Tor/30), Markus Weber (Tor/30), Tim Kern 9/7, Michael Schmidt, Carmelo Nicotra, Carsten Müller 2, Florian Meyer 3, Jan Ambos (nicht eingesetzt), Holger Schmidt, Dennis Karrenbauer 2

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