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ShortNews

22:22 (11:11) Unentschieden gegen Rhein-Nahe Bingen

Stefan Hoff

05.12.2016 - 17:19 Uhr





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HSG Völklingen wirkte müde - zumindest einen Punkt gerettet

Die HSG Völklingen musste sich mit einem Remis begnügen. Sie trennte sich durch einen verwandelten Siebenmeter in letzter Sekunde von der HSG R.N. Bingen mit 22:22 (11:11) und wird den neunten Platz in der RPS Oberliga auch zwei  Spieltage vor dem Hinrundenschluss behaupten.
 „Bei einigen Spielern habe ich die richtige Ausstrahlung vermisst“, bemängelte MV Stefan Hoff. „Wir müssen die Verletztenmisere aus den Köpfen kriegen und uns voll auf die Liga fokussieren.  HSG Leiter Arthur Resch bedankte sich bei den Zuschauern: „Sie hatten ein feines Gespür dafür, dass die Mannschaft Hilfe braucht. Sie spielen seit Wochen auf der letzten Rille und sehnen sich dringend die Weihnachtspause herbei.“
Am Anfang wirkte noch der Glanz der Weihnachtsstimmung, die die Einlaufkinder unsere F Jugend in die Halle brachten. Doch mit dem Zauber der Kinder und der Schokoladengeschenke an die Zuschauer war diesmal kein Blumentopf zu gewinnen. Das mussten die HSG Akteure schnell erfahren. Zwar lochte Mathieu Geoffroy, Niklas Louis und Niklas Eberhard die ersten Bälle gekonnt ein, doch Bingen blieb dran und zeigte warum sie die beste Abwehr der Liga haben. Zerfahrene Aktionen prägten die Offensive der Gastgeber. Und Wurfpech: Niklas Louis, am letzten Wochenende noch 10facher Torschütze, traf nur die Latte. Karim Ketelear wehrte freie Bälle von Eberhard, Louis und Zipfel  ab.

Ungewöhnlicher Spielstand

Und stand es vor einer Woche gegen Offenbach nach 15 Minuten schon 14:10 so leuchtet diesmal an der Anzeigetafel ein 5:4 für Völklingen. Im Angriff hatte sich eine gewisse Verunsicherung eingenistet. Sobald aber diszipliniert längere Angriffe gespielt wurden, die ganze Mannschaft in Bewegung war und sie die ganze Hallenbreite nutzte, waren die Völklinger auch erfolgreich.
Zumindest die Defensive war besser aufgestellt. Alexander Saunus rackerte mit Jake Balthasar und Fabian Wecker im Mittelblock. Die Rückraumschützen Eichholz und Trierweiler kamen hierdurch nicht wie gewohnt zum Zug. Lediglich Max Grethen auf Halblinks machte unserer Deckung zu schaffen. Auch Markus Weber war auf Betriebstemperatur gekommen und lief seinem furios gestarteten Gegenüber Ketelear allmählich den Rang ab. Die Konsequenz: In der 26 Minute war ein Zweitorevorsprung (10:8)  erspielt, ohne dass die Hüttenstädter groß überzeugen konnten. Doch zur Pause hatten die nie nachgebenden Bingener wieder den Ausgleich zum 11:11 geschafft.

Zwei rote Karten in einer Minute

Rhein Nahe hatte das bessere Ende in der ersten Halbzeit und begann auch die zweite Halbzeit stärker. 13:16 hieß es nach 37 Spielminuten. Immer wieder fanden sie ihren Kreisläufer Martin Schilke. In der 38. Minute lief Kai Diehl einen Gegenstoß und wurde von Thomas Jung bedrängt. Die beiden Unparteiischen zeigte die rote Karte für Jung, eine harte aber durchaus vertretbare Entscheidung. Den anschließenden Siebenmeter warf der gefoulte Diehl Markus Weber ins Gesicht, was folgerichtig ebenfalls die rote Karte nach sich zog. In der 42 Minute nahm Berthold dann die Auszeit und schwor das Team fürs letzte Viertel ein. Die HSG erschien mit einer verbesserten Körpersprache und machte sich sofort auf die Verfolgungsjagd. Wir erarbeiteten uns Wurfmöglichkeiten für Mathieu, die er sicher verwandelte. Und Gegenstöße: Niklas Louis trat energisch an, war nicht zu stoppen und vollendete zum 19:19. Die Mannschaft von Konrad Bansa  hielt weiterhin tapfer dagegen, doch das Momentum nach der ersten Führung in der zweiten Halbzeit sprach zunehmend für uns. Wieder war es Mathieu, der den Ball zum 20:19 in die Maschen feuerte. Der Kampfgeist stimmte, auch von den Rängen war längst der Schulterschluss erfolgt. Doch diesmal fehlte die Präzision im HSG Spiel, was Bingen zu nutzen wusste. Als Tim Ganz 40 Sekunden vor Schluss einen Ball von Rechtsaußen einnetzte, schien alles verloren (21:22).  Die Hüttenstädter schalteten blitzschnell auf Angriff. Der Ball wurde gut nach Rechtsaußen gespielt, Niklas Louis fand mit beeindruckender Dynamik den Weg zum Tor und scheitert unter Bedrängnis an Torwart Karim Ketelaer. Kein Tor, aber Siebenmeter. Der letzte Wurf entscheidet.
Der bis dahin sichere Niklas Eberhard nimmt sich die Kugel und zieht an, Karim Ketelaer wirft seine 195 cm auf den Boden, macht unten alles dicht, doch Niklas zieht den Ball hoch und trifft zum leistungsgerechten 22:22. Zumindest ein Punkt, der noch ganz wichtig werden kann, blieb in Völklingen. „Ich bin froh mit dem Punkt, man muss die Umstände anerkennen, die Mannschaft wirkte heute nicht so frisch wie sonst.“, bilanzierte ein zufriedener Berthold Kreuser.“ Stefan Hoff mahnte an: „Die Mannschaft weiß nun, dass sie die letzten zwei Saisonspiele schwer arbeiten und sich voll fokussieren muss.“

Es spielten:
HSG Völklingen - Markus Weber (60 min.), Julien Santarini (2 Siebenmeter) im Tor; Niklas Eberhard (6/2), Niklas Louis (5), Mathieu Geoffroy (4), Alex Saunus (3), Stefan Müller (1), Max Zipfel (1), Fabian Wecker (1), Thomas Jung (1), Lutz Schneider, Nicholas Balthasar
HSG Rhein Nahe Bingen: Karim Ketelaer (60 min.), Sebastian Bachman im Tor; Martin Schilke (5), Tim Ganz (4), Kai Diehl (4/3), Max Grethen (3), Nico Eichholz (3), Marcel Trierweiler (3)

Wichtiger 42:31 Sieg gegen Ostofen

Stefan Hoff

28.11.2016 - 12:39 Uhr





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Offener Schlagabtausch gegen Osthofen

Die HSG Völklingen hat ihr Heimspiel klar gewonnen

Gegen den Aufsteiger TG Osthofen nahmen die "Hüttenstädters" allerdings einen langen Anlauf von 15 Minuten, um dann am Ende einen deutlichen 42:31 (22:16)-Sieg zu feiern. Bester Torschütze war Niklas Louis (10), und Mathieu Geoffroy steuerte acht Toren zum höchsten RPS Liga Sieg in dieser Saison bei.

Pascal Simon, Niklas Hoff, Tobias Kasper und Fabian Wecker müssen zuschauen

Immer noch stark ersatzgeschwächt war für die HSG klar, dass das Spiel gegen Osthofen ein entscheidendes, sogenanntes Vierpunkte-Spiel ist. Die Startaufstellung machte es deutlich, offensiv und schnell sollte das Spiel werden. Den Gegner nicht zur Ruhe kommen lassen, ständig unter Druck setzen und das 60 Minuten lang, das sollte der Fahrplan sein. Mit Lutz Schneider vorgezogen versuchte Trainer Berthold Kreuser wie gegen die HF Illtal den Spielfluss der Gäste zu stören, Ballverluste zu provozieren und dadurch schnelle Tore zu erzielen. Die TG Osthofen musste wieder einmal auf ihren Mittelmann Leo Vuletic verzichten, hatte ansonsten aber eine voll besetzte Bank, während Simon, Kasper, Hoff und Wecker auf unserer Seite die Partie verletzt nur von der Tribüne aus verfolgen konnten.

„Notplan“ Jürgen Meßner erzielt zwei Tore in alter Manier  

Trotzdem war die Truppe von Trainer Bösing nicht ins Saarland gekommen, um eine Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen abzuhalten. Schöpfte man doch Hoffnung nach dem deutlichen Sieg gegen den TV Niederolm letzte Woche. Das wurde bereits in der Anfangsphase klar: Mit schnellem Spiel, hauptsächlich über die linke Seite und den Kreis erzielten die Osthofener Tore und blieben so bis zur 15. Minute an Völklingen dran. Völklingen wurde vor eine Herausforderung gestellt. Die nahm zunächst Niklas Louis an: Er fand in den ersten zehn Minuten gleich viermal die Lücke im gegnerischen Abwehrverbund, trug zumeist über den Gegenstoß seinen Teil zur ersten Zweitoreführung (9:7) bei. Dann eine Schrecksekunde als er sich das Knie hielt und ausgewechselt werden musste. Für ihn kam Jürgen Messner, der sich nahtlos einfügte.  Er erzielte zwei blitzsaubere Tore wie in früheren Zeiten, eines über den Rückraum, wie fast immer ein Aufsetzer rechts tief und der zweite Ball zappelte im unteren Eck des langen Pfostens nach einem Wurf von Rechtsaußen.

Abwehr war zu sehr auf Ballgewinn aus

14:12 hieß es bereits nach 15 Minuten. Es war ein wildes Spiel mit hohem Tempo, bei dem beide Mannschaften die Deckung zu sehr vernachlässigten. Erst als Kreuser Jake Balthasar in den Mittelblock beorderte fand unsere Abwehr etwas Stabilität. Völklingen setzte sich binnen drei Minuten auf 17:12 ab.  Doch auch im Angriffsspiel machten wir ungewohnt viele Fehler: Vor allem im schnellen Zusammenspiel lief es nicht richtig rund. Weil die Fehlerquote bei uns hoch blieb, gelang es nicht weiter zu erhöhen. Der Plan hohes Tempo zu gehen wurde trotzdem beibehalten und so hieß es nach 30 Minuten 22:16 für Völklingen.

Osthofen wird müde

Die zunehmend müder werdenden Osthofener steckten auch in der zweiten Halbzeit keineswegs zurück, versuchten weiter einen schnellen Ball zu spielen und wieder den Anschluss zu schaffen. Es unterliefen ihnen aber zu viele Fehler und so übernahmen unsere Außen Max Zipfel und Lutz Schneider das Ruder: Die vielen technischen Fehler der Gäste wurden über die beiden schnellen Außen rigoros mit einem Gegenstoß nach dem anderen bestraft. Zudem trafen Mathieu Geoffroy und Stefan Müller aus allen Lagen. Nach 48 Minuten beim Stand von 34:24 steuerte die HSG einem klaren Sieg entgegen. Am Ende stand ein verdientes 42:31 an der Anzeigetafel.

Berthold Kreuser nach dem Spiel:
„Zuerst einmal bin ich sehr zufrieden, dass wir dieses Spiel gewonnen haben und uns weiter im Mittelfeld  nach vorne arbeiten konnten. Wir kamen schwer rein, Osthofen hat schlau über den Kreis gespielt und ist am Anfang unser Tempo mitgegangen. Gerade im Gegenstoß und nach der Schnellen Mitte haben wir aber zuviele Fehler gemacht. Nachdem Jake in der Abwehr war standen wir kompakter, und Markus Weber hat ein gutes Spiel im Tor gemacht. Die Hereinnahme von Jake hat etwas bewegt, dadurch ging ein Ruck durchs Team und mit seiner Abwehrstärke und auch seinen Aktionen vorne hat er geholfen. Ich freue mich über die zwei Punkte, aber wir haben noch harte Arbeit vor uns.

Trotz Niederlage starke Vorstellung der Völklinger

Stefan Hoff

21.11.2016 - 16:06 Uhr





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Was für ein Saarland-Derby!

Die xte Auflage des geschichtsträchtigen Duells der ewigen Kontrahenten HSG Völklingen und der HF Illtal erfüllte alle in sie gesetzten Erwartungen. Eine dominante HSG in der ersten Hälfte, eine furiose Aufholjagd der "Zebras" und die Entscheidung erst in den letzten 3 Minuten: Sven Malte Hoffmann mit seinem sechsten Siebenmeter erlöste die sichtlich durchatmenden Illtaler in der 57 Minute mit seinem 27:24. Der Rest war eine Stimmungs-Explosion im Tollhaus Hellberghalle mit ihren 550 Zuschauern.  Beste Torschütze in diesem Thriller waren bei der HSG Völklingen Niklas Eberhard und Thomas Jung mit je sechs Treffern und Sven Malte Hoffmann mit acht Toren auf Illtaler Seite.

HSG Völklingen von Beginn an mit Siegeswillen
Fünfmal hatten die Völklinger zuletzt das Nachsehen gegen den ewigen Rivalen. Die HSG musste sich etwas einfallen lassen. Wir waren  gezwungen wegen der Ausfälle unseres Kapitäns Pascal Simon und Fabian Wecker den Mittelblocks auf mehreren Positionen umzustellen und mussten zudem taktisch auf das Spiel der Gastgeber reagieren. Die Hüttenstädter zogen gegen Niklas Kiefer abwechselnd Lutz Schneider und Max Zipfel nach vorne, um dem wurfgewaltigen Halblinks keinen Anlauf für seine Eins/ Eins-aktionen zu geben und den Spielfluss der Zebras zu unterbrechen. Und die Gastgeber hatten sichtlich Mühe mit dieser Maßnahme umzugehen. Die Handballfreunde machten Fehler, die HSG nutzte diese. Dem 1:0 durch Niklas Louis folgte das 2:0 durch Thomas Jung. Erst in der 8 Minute glich Illtal durch den starken Marvin Mebus zum 4:4 aus. Ab diesem Zeitpunkt hatten wir uns aber auch auf Mebus  eingestellt, lagen im Hexenkessel Hellberg-Halle ständig  vorn und hatten vor allem in Thomas Jung einen steten Unruheherd für die Zebra- Abwehr in unseren Reihen.  Niklas Eberhard und der spielfreudige Mathieu Geoffroy nutzten zudem die Unordnung aus und markierten in der 20. Minute das 10:6 für uns. Die vielen mitgereisten Völklinger Zuschauer bejubelten die mannschaftlich geschlossen starke HSG Leistung. Beide Torhüter - Julien Santarini auf unserer, als auch Alexander Dörr auf Illtaler Seite, steigerten sich zusehends. Santarini hielt einen Siebenmeter von Hoffmann und machte vor allem den Außen das Leben schwer. Dörr parierte einen Wurf von Jung und einen von Zipfel im Gegenstoß. Gut, dass Niklas Eberhard  schnell auf Betriebstemperatur war, und gut, dass Mathieu Geoffroy   Verantwortung übernahm. Beide Mannschaften legten ein hohes Tempo vor und boten den Zuschauern eine klasse Partie. Dynamik, Kampf und Leidenschaft auf dem Spielfeld, ließ rasch den Funken auf die Zuschauer überspringen. Dazu kamen die beiden guten Schiedsrichter Messemer und Reichling, die sich nie in den Vordergrund drängten.   

Ecker unzufrieden mit dem Illtaler Spiel

HF Coach Steffen Ecker wechselte den kompletten Rückraum aus. Brachte Becker für Mebus und Moritz Dörr für die halblinke Position. Insbesondere Becker verstand es mit Gewaltwürfen die  gute HSG Deckung zu überwinden. Illtal verkürzte in der 25 Minute durch seinen vierten Treffer in Folge  zum 11:14. Völklingen konterte, Santarini hielt einen Ball von Dörr und der ganz starke Niklas Louis und Stefan Müller mit hohem Tempo und noch mehr Leidenschaft trafen zum 16:11. Und die HSG  hatte es nach einer leidenschaftlichen und kräftezehrenden ersten Halbzeit geschafft den Vorsprung von fünf Toren  zu halten.

Anfangsphase der zweiten Halbzeit ausgeglichen

Eigentlich kam der Gang in die Kabinen zur Unzeit für die Völklinger: Sie hatten in den letzten Minuten vor dem Wechsel ordentlich Selbstvertrauen getankt und waren oben auf. Und dieses gute Gefühl nahmen sie mit in die 2. Halbzeit. Aber auch Illtal merkte man deutlich an, dass sie sich nicht geschlagen geben wollen. Ecker setzte Zeichen, indem er für den sonst so gefährlichen Oliver Zeitz auf Linksaußen Max Mees brachte und  Christoph Holz in den Rückraum beorderte. Mit viel Tempo insbesondere über die  zweite Welle setzten die Illtaler die Völklinger Abwehr gehörig  unter Druck.  Unsere Mannschaft stemmte sich dagegen, erzielte über Geoffroy und Müller Tore und hielt dadurch einen vier Tore Abstand bis zur 43. Minute.

Derby-Wahnsinn nimmt immer mehr Fahrt auf
Dann kam die Zeit von Max Mees, der dreimal in Folge über den Rückraum unseren Mittelblock alt aussehen ließ. Er  brachte seine Farben auf  22:23 heran woraufhin das Derby wieder offen war. Mit "Zebras", die um jeden Zentimeter kämpften und Völklingern, die dagegen hielten aber mit zunehmender Spielzeit immer müder wurden.  Durch ein sehenswertes  Kempator erhöhte Völklingen auf 24:22 in der 51. Minute.  Aber Illtal hatte noch einen Trumpf im Ärmel nämlich Robin Näckel, der hinter einer immer energischer zupackenden Abwehr zum Riesen wurde: Näckel parierte einen Gegenstoß von Niklas Louis, der viel Kraft in der Abwehr gegen Holz lassen musste, und weitere freie Würfe vom Kreis, von außen und aus dem Rückraum. Dazu kam Völklinger Pech bei einem Wurf aufs leere Illtaler Tor und einem vertändelten Ball im Gegenstoß.

Zebras gewinnen die Oberhand

Alexander Saunus, der insbesondere in der  Abwehr der Leuchtturm der Völklinger war, hatte nach der ersten illtaler Führung  in der 55 Minute sein Pulver verschossen.  Erschöpft machte er Platz für Jake Balthasar, der nach seiner langen Verletzungspause eigentlich geschont werden sollte. Alle HSGler arbeiteten am oberen Limit und darüber hinaus. In den letzten Minuten fehlte es unseren Aktionen an Präzision und Geschwindigkeit.  Illtal machte durch den Siebenmeter von Sven Malte Hoffmann 180 Sekunden vor dem Ende alles klar und gewann am Ende mit 28:26. 50 Minuten hielt man stand gegen Illtal, war über weite Strecken des Spiels zumindest gleichwertig und führte bis in die 50. Minute. Ein Punkt wäre durchaus verdient gewesen.

Es spielten

HSG Völklingen:  Julien Santarini (50 min.), Markus Weber (10 min.) im Tor- Niklas Eberhard (6), Thomas Jung (6),  Stefan Müller (5), Niklas Louis (5), Mathieu Geoffroy (3), Max Zipfel (1), Alexander Saunus, Florian Meyer, Lars Kron, Jake Balthasar, Lutz Schneider

HF Illtal: Alexander Dörr (30 min.) Robin Näckel (30 min.) im Tor - Malte Hoffmann (8/6), Marvin Mebus (6), Marcel Becker (4), Christoph Holz (4), Max Mees (4), Niklas Kiefer (1), Sebastian Hoffmann (1)

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